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 John Harris

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John Harris

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Anzahl der Beiträge : 26
Anmeldedatum : 08.07.10
Alter : 21
Ort : Wien

BeitragThema: John Harris   Fr Jul 09, 2010 5:31 pm

.:Über mich:.

Name: Claudia
Alter: 12 (bald 13 *muhaha*)
So habe ich zum Forum gefunden: Ich hab im Forenverzeichnis von Forumieren nach einem Real Life RPG gesucht weil ich grad iwie RGP-süchtig bin ^^


.:Mein Charakter:.



Name: Harris
Vorname: John
Spitzname: Johnny
Geburtstag: 9. 10. 1992
Alter: 17
Besonderes: ich bin Engländer

Charakter:
Der Charakter jedes Menschen wird von seiner Kindheit geprägt. Meine Eltern wollten mich beide nicht haben - mein Vater ist abgehauen und meine Mutter gab mich zu meiner Tante - also bin ich sensibel und verletzlich und tue alles um beliebt zu sein, weil ich mich nach der Liebe sehne, die ich von meinen Eltern nicht bekommen habe.
So mag ich wohl nach außen hin nicht wirken.
Ich bin ziemlich extrovertiert, doch verschlossen, was meine inneren Gefühle angeht. Man könnte mich vielleicht als Freak bezeichnen, doch das stört mich nicht, ich bin stolz darauf, besonders zu sein.
Ich bin ein sarkastischer Pessimist und suche nach dem Sinn des Lebens.
Doch obwohl ich manchmal ziemlich deprimiert drauf sein kann versuche ich eigentlich so viel Spaß wie möglich in meinem Leben zu haben.
Ich reiße gerne Witze und bringe Leute zum lachen und genauso gerne lache ich selber.
Ich kann schon untreu sein, doch wenn es mich richtig erwischt kann ich auch ziemlich treu sein, es sei denn die Liebe lässt nach bzw. ich treffe eine Andere, oder sie kommandiert mich zu sehr herum. Ich kann auch romantisch sein.
Ich schreibe gerne Songs und Gedichte und zeichne gerne, weil ich so meine Gefühle verarbeite. Musik ist das Wichtigste in meinem Leben.

Aussehen:
Ich habe dunkelbraune Haare im Mop-Top-Schnitt (was meiner Tante ziemlich missfällt doch das ist ein Grund mehr - ich lasse mir gar nichts vorschreiben) und braune - laut meiner Tante leuchtende - Augen. Meine Nase könnte man vielleicht als Annäherung einer Hakennase beschreiben und mein Lächeln soll unwiderstehlich sein.
Mit meinen 1,80m habe ich so ziemlich die Durchschnittsgröße.

Vorlieben:
- Blondinen
- Tee
- Musik
- Kunst
Abneigungen:
- Vorschriften
- Leute die mich ausnutzen
- Rap und/oder Hip Hop
Stärken:
- kann gut singen
- flirten
- intelligent
Schwächen:
- verletzlich
- rebellisch
- leicht reizbar
Hobbies:
- Mädchen
- Gitarre spielen (ganz im Unwillen meiner Tante, die nicht will, dass ich Musiker werde)
- Keyboard spielen (-||-)
- Songs und Gedichte schreiben

Sonstige Fakten::

Wohnort: bis jetzt in einer Villa in der Nähe Londons
Familie:
Julia Harris - Mutter
Sie ist ein Mensch der einfach nicht fürs Familienleben geschaffen ist und seine Freiheit haben will. Irgendwann wurde ihr mein Vater zu langweilig und sie hatte zahlreiche Liebhaber, weswegen sich meine Eltern auch trennten.

Alfred Harris - Vater
Eigentlich hätte ich meinen Vater mehr mögen müssen als meine Mutter. Er wollte mich ja haben, ganz im Gegensatz zu meiner Mutter. Ich bereue immer noch, dass ich mich gegen ihn entschieden hatte, das hätte mir so Einiges erspart...

Marie (Mimi) Johnston - Tante
Als meine Mutter mich nicht mehr haben wollte gab sie mich zu meiner Tante. Natürlich, ich liebe meine Tante, sie hat sich um mich gekümmert wie eine Mutter und hat auch versucht diese zu ersetzen, doch das wird sie nie können.
Weil ihr Mann Multi-Millionär ist, hat sie natürlich auch sehr viel Geld. Sie tut alles dafür, dass ich eine anständige Ausbildung habe. Zuerst wollte sie mich zwar nach Oxford schicken, weil das auch viel näher war und wir uns so öfter hätten sehen können, doch die wollten mich trotz meiner ausgezeichneten Noten nicht haben. Havard verabscheut sie, also zahlte sie schließlich für Yale. Sie will zwar unbedingt verhindern, dass ich Musiker werde weil sie meint, sie hätte viel zu viel Arbeit in meine Ausbildung gesteckt um mich das alles hinschmeißen zu lassen für einen Job den du über Nacht verlieren kannst, doch das wird mich nicht davon abhalten, Musik zu machen.

David Johnston - Onkel
Er ist Multi-Millionär. Ohne ihn wäre es für mich gar nicht möglich, nach Yale zu gehen. Ich war zwar nicht so scharf drauf wie Tante Mimi, doch ich bin ihm trotzdem dankbar dafür.
Auch so ist er ziemlich in Ordnung.

Vorgeschichte:
Am 9. Oktober 1992 kam ich um 6:30 Uhr im Liverpooler Oxford Street Maternity Hospital auf die Welt. Zwei Jahre lang lebte ich mit meinen Eltern in einem durchschnittlichen, Liverpooler-Haushalt. Ich kann mich eigentlich überhaupt nicht mehr an ein glückliches Familienleben erinnern,da ich da so klein war. Doch dann trennten sich meine Eltern, da meine Mutter zahlreiche Liebhaber hatte. Ich blieb bei meinem Vater. Drei Jahre später - ich war fünf Jahre alt - bot mir mein Vater an, mit ihm nach Neuseeland auszuwandern, mit der Absicht, nie wieder zurückzukommen. Zuerst war ich von dem "kleinen Abenteuer" begeistert, doch dann kam plötzlich aus heiterem Himmel meine Mutter, die ich drei Jahre lang kein einziges Mal gesehen hatte, dazwischen, die strikt dagegen war. Ich verstehe immer noch nicht, wieso. Man kann sich vorstellen, dass es für einen Fünfjährigen eine unglaublich schwierige Entscheidung ist, sich zu entscheiden, mit welchem Elternteil man weiter zusammenleben will. Schließlich lief ich meiner Mutter weinend hinterher. Ich war fünf Jahre alt. Ich war zu dumm um zu verstehen, dass sie mich einfach nicht haben wollte. Ich war ein kleines Kind das seine Mutter vermisste. Also entschied ich mich gegen meinen Vater, von dem ich nie wieder etwas hörte. Doch anstatt sich jetzt wie eine Mutter um mich zu kümmern, wie man es eigentlich vermutet hätte, gab sie mich zu meiner Tante um ihre, durch das Verschwinden meines Vaters nun völlige, Freiheit auszukosten. Wir sahen uns sehr selten und sie übernahm eher die Rolle einer Verwöhnenden Tante. Doch als ich 13 war, begann ich wieder, mehr mit meiner Mutter zu unternehmen und unser Verhältnis war fast wieder perfekt, als zwei Jahre später am 15. Juli, meine Mutter von einem betrunkenen Polizisten überfahren wurde. Der Tod meiner Mutter wurde zu meinem Lebenstrauma und verfolgt mich immer noch. Ich hing sehr an meiner Mutter, jetzt wo ich älter bin verstehe ich das nicht mehr, da ich jetzt alles Andere verstehe und logisch darüber nachdenke. Trotzdem schmerzt ihr Tod immer noch.
Nun, wo ich die High School ausgezeichnet abgeschlossen habe, wollte mich Tante Mimi zuerst nach Oxford schicken, doch die wollten mich nicht haben, wir alle verstehen nicht, wieso. Und da Tante Mimi eine Abneigung gegen Havard hat - sie wollten sie nicht haben - bezahlt sie nun dafür, dass ich auf Yale gehe, um Journalismus zu studieren.

.:Sonstiges:.


Ich habe die Regeln gelesen und bin damit einverstanden: Ja
Codewort: Superman
Mein Charakter darf weitergegeben werden: nur nach Absprache und wenn ich kein Interesse mehr an dem RPG habe
Mein Steckbrief darf weitergegeben werden: -||-
Mein Set darf weitergegeben werden: nein
Zweitcharakter: -
Avatarperson: John Lennon
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John Harris
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